Biografie

Vielleicht erwartest du nun, dass ich schon immer fotografiert habe und die Natur mich schon seit meiner Kindheit begeistert. Doch beides ist nicht der Fall. Das Interesse für die Fotografie kam 2009 auf und die Leidenschaft für die Naturfotografie noch viel später.

Es war 2014 als ich die ersten Landschaftsfotos gemacht- und 2015 als ich das erste mal einen Buntspecht in unserem Garten fotografiert habe. Seit dieser Zeit hat es mich nicht mehr losgelassen. Bis heute.

Natur- und Wildlife Fotografie

In der Natur zu sein, beim Nebel im Morgengrauen, den Sonnenaufgang genießen und den Tieren zu lauschen. An Ort und Stelle zu verweilen und die Natur wahrzunehmen. Das ist, um was es mir bei der Naturfotografie geht.

Logo Natur- und Wildlife Fotografie Stefan Gerlach

Über mich

In meinem Job verbringe ich die meiste Zeit im Büro. Um dem entgegenzuwirken habe ich 2009 begonnen mich mit der Fotografieren auseinanderzusetzen. Seit dem bin ich mit meiner Kamera unterwegs um Emotionen und Augenblicke einzufangen. Mein Landschaftsfotografie Blog war lange Zeit einer der wenigen Blogs zum Thema Landschaftsfotografie in Deutschland und damit auch jahrelang sehr gut besucht. Mittlerweile beschäftige ich mich mit mehr als nur mit Landschaften.

Naturfotograf

Ich sehe mich selbst mehr als Künstler und Querdenker und weniger als Fotograf. Meine Reisen dienen in erster Linie der Begegnung mit der Natur und dem Erlebnis. Ich mache was ich will, nicht was in einem Fotohandbuch steht. So entsteht mein eigener Bildstil. Dieses Erlebnis in der Natur möchte ich teilen und so jedem Interessenten ein Stück näher bringen. Quasi jeden daran teilhaben lassen. Natürlich möchte ich mich selbst an das erlebte erinnern und fotografiere leidenschaftlich gerne - sonst würde es ja keine Fotos geben. Aber: Das Ergebnis steht an zweiter Stelle. Denn nur mit der Verbundenheit zur Natur können die Bilder ausdrücken, was ich erlebe. Fotografisch halte ich das erlebte fest.

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Natur zu respektieren bedeutet für mich, die Tier- und die Pflanzenwelt so wenig wie möglich einzuschränken, oder sonst zu beeinflussen. Mit der Naturfotografie geht auch eine hohe Verantwortung einher und für mich sind Themen wie Tiere nicht stören, Abstand zu Bruthöhlen, Fluchtwege zu gewähren und vieles, vieles mehr - selbstverständlich. Auch wildlebende Tiere anzufüttern ist für mich ein absolutes No-Go.

Zudem ist für mich die Definition Naturfotografie eindeutig. Denn Naturfotografie beschreibt die Form der Fotografie, die ausschließlich natürlichen Lebensraum, oder natürliches Leben der Tier- und Pflanzenwelt zeigt. In Zoos oder in sonstigen, nicht natürlichen Lebensräumen, gehaltene Tiere sind kein Teil der Naturfotografie. Dazu zähle ich auch Haustiere. Auch das gehört zum Thema "Respekt vor Natur".